Bildergalerie / F-104G Starfighter
Ein Flugzeug.
Viele Perspektiven.
Außenansichten, Cockpit und Triebwerk: acht Fotografien aus dem Flugbetrieb und aus Museen. Hinzu kommen fünf erläuterte Abbildungen aus Lockheeds Maximum-Weapons-Broschüre. Jedes Bild lässt sich vergrößern.
Außenansicht / Ausbildung
Vier Starfighter über Arizona.
29. November 1982 · Arizona, USA
Deutsche F-104G der 69th Tactical Fighter Training Squadron im Formationsflug. Für die Ausbildung in den USA trugen die Maschinen US-Air-Force-Kennzeichen.
Foto: MSgt. Paul N. Hayashi / U.S. Air Force · Public Domain (USA) · Bildquelle ↗
Cockpit / Museumsaufnahme
Der Blick auf die Instrumente.
25. Oktober 2017 · Hannover-Laatzen
Cockpit einer F-104G im Luftfahrtmuseum Hannover-Laatzen. Instrumententafel, Radarschirm und Steuerknüppel vermitteln einen Eindruck vom Arbeitsplatz des Piloten.
Foto: Thomas Vogt (Triple-green) · CC BY-SA 2.0 · Bildquelle ↗
Außenansicht / Marine
26+69: ein Marine-Starfighter.
24. Juni 1984 · Ramstein
Die F-104G 26+69 des Marinefliegergeschwaders 2. Die Marineflieger bildeten innerhalb der deutschen Starfighter-Geschichte einen eigenen Schwerpunkt.
Foto: Cobatfor · CC BY-SA 3.0 · Bildquelle ↗
Triebwerk / Museumsaufnahme
Das J79 außerhalb des Rumpfs.
14. September 2014 · Hermeskeil
Ein ausgestelltes MTU/General Electric J79-J-1K in der Flugausstellung Hermeskeil. Dieser spätere deutsche Triebwerksstand ist vom J79-GE-11A der Datentabelle von 1963 zu unterscheiden.
Foto: Alf van Beem · CC0 1.0 · Bildquelle ↗
Außenansicht / Ausbildung
Auf der Flightline in Luke.
1969 · Luke Air Force Base, Arizona
Deutsche F-104G auf dem Flugfeld der Ausbildungsbasis. Die vordere Maschine trägt die US-Kennung 63-13690; sie wurde von Fokker gebaut.
Foto: U.S. Air Force · Public Domain (USA) · Bildquelle ↗
Triebwerk / Detail
Ein zweiter Blick auf den Antrieb.
14. September 2014 · Hermeskeil
Dasselbe J79-J-1K von der anderen Seite: Der offene Einlauf und die zahlreichen Anbauten machen die Komplexität des Antriebs sichtbar. Die Aufnahme zeigt ein Museumsexponat.
Foto: Alf van Beem · CC0 1.0 · Bildquelle ↗
Außenansicht / Flug
Die charakteristische Silhouette.
Historische Aufnahme · Ausbildung in den USA
Die für Deutschland gebaute F-104G 63-13240 im Flug. Der lange Rumpf, die kleine Tragfläche und die Flügelspitzentanks prägen die Ansicht.
Foto: U.S. Air Force · Public Domain (USA) · Bildquelle ↗
Bewaffnung / Historische Darstellung
Außenlasten in der Frontalansicht.
Um 1960 · historische Aufnahme
Eine am Boden fotografierte F-104G mit Flügelspitzentanks und mehreren Außenlasten. Das Bild veranschaulicht eine gezeigte Anordnung; es belegt keine Freigabe oder Einführung dieses Rüststands bei der Bundeswehr.
Foto: U.S. Air Force · Public Domain (USA) · Bildquelle ↗
Herstellerkonzept / Maximum Weapons Capability
Lockheeds Potenzial im Bild.
Fünf Belegabbildungen aus der Broschüre. Jede Aufnahme wird mit einer Erläuterung besprochen: Die gezeigten Anordnungen sind keine Nachweise einer deutschen Einführung.
Lockheed / Mock-up / PDF 2
Die Anordnung unter dem Rumpf.
Die Nahaufnahme zeigt, wie eng Außenlasten, Fahrwerk und Rumpf beieinanderliegen. Träger und Lasten benötigen nicht nur Platz: Auch Bodenfreiheit, sichere Trennung beim Abwurf und die elektrische Anbindung gehören zur Integration. Das Foto selbst belegt diese Freigaben nicht.
Belegabbildung: Lockheed California Company · Quelle & Einordnung →
Lockheed / Mock-up / PDF 4
Ein Angebot mit vielen Alternativen.
Bomben, Raketenbehälter und weitere Waffen sind vor dem Flugzeug aufgestellt. Die Sammlung demonstriert die Breite des Herstellerangebots. Sie ist keine einzelne gleichzeitig mitführbare Beladung und kein Nachweis einer vollständigen Integration bei der Bundeswehr.
Belegabbildung: Lockheed California Company · Quelle & Einordnung →
Lockheed / Mock-up / PDF 10
Mehrfachträger in der Frontalansicht.
Die Ansicht macht die seitliche und längs versetzte Verteilung der Bombenkörper sichtbar. An den Flügelspitzen befinden sich schlanke Lasten anstelle der großen Zusatztanks. Eine solche Anordnung verändert zugleich die verfügbare Tankkonfiguration; das Bild liefert dafür keine Reichweitenangabe.
Belegabbildung: Lockheed California Company · Quelle & Einordnung →
Lockheed / Mock-up / PDF 12
Neun Bomben der 750-lb-Klasse.
Die handschriftliche Beschriftung benennt neun Bomben der 750-lb-Klasse. Anders als bei den Ansichten ohne Flügelspitzentanks bleiben hier die großen Tanks sichtbar. Der Hersteller zeigt eine alternative Anordnung; eine deutsche Flugfreigabe ist damit nicht belegt.
Belegabbildung: Lockheed California Company · Quelle & Einordnung →
Lockheed / Mock-up / PDF 16
Viele Lasten auf engem Raum.
Diese weitere Anordnung zeigt besonders dicht zusammengefasste Bombenkörper. Die Zahl sichtbarer Lasten ist allein kein Maß für eine zulässige Nutzlast: Masse, Schwerpunkt, Luftwiderstand und strukturelle Grenzen müssen zusammen betrachtet werden. Das Mock-up dokumentiert eine Idee, keine nachgewiesene Einsatzleistung.
Belegabbildung: Lockheed California Company · Quelle & Einordnung →
Bilder zeigen einen bestimmten Moment.
Ausbildungsmaschinen in den USA tragen US-Kennzeichen, obwohl sie für Deutschland gebaut wurden. Museumsaufnahmen zeigen erhaltene Exponate zu ihrem Aufnahmedatum. Das abgebildete J79-J-1K gehört zu einem späteren Stand als die technischen Kerndaten von 1963.
Für Lockheeds weitergehendes Bewaffnungspotenzial gibt es eine eigene Einordnung mit dem Maximum-Weapons-Mock-up.
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